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   Ausgelöst durch das konsequente Fehlverhalten einiger rücksichts- und verantwortungslos veranlagter Hunde haltender Menschen sowie einigen aus diesem Verhalten resultierenden tragischen Unglücksfällen, wurde das Thema "Hund" von den Sensationsmedien dankbar aufgegriffen und auflagensteigernd eingesetzt. Durch eine völlig tendenziöse, über Jahre andauernde "Berichterstattung" wurde ein Negativbild vom Hund erzeugt, das ihm als ältesten Begleiter und treuesten Freund des Menschen in keiner Weise gerecht wird.


   Unter unseren unaufgeklärten Mitmenschen wurden Ängste geweckt, die sich heute im alltäglichen Leben der verantwortungsbewussten Hunde-haltenden Menschen auf vielfältige Art und Weise wiederspiegeln. Die Auswirkungen werden auf den täglichen Spaziergängen erlebt, spiegeln sich in Form völlig überzogener Forderungen (genereller Leinen- und Maulkorbzwang für alle Hunde) in den Thesenpapieren von Interessengemeinschaften wieder, Hundehaltungsverbote in den Mietverträgen, in den Hunderegelungen der Länder und Kommunen etc.. Inzwischen denken sogar Städte wie Berlin und Hamburg laut über einen generellen Anleinzwang im gesamten Stadtgebiet nach, womit man jedem dort lebenden Hundefreund aufgrund der Tierschutzrelevanz einer derartigen Regelung die artgerechte Pflege und somit das Zusammenleben mit dem vierbeinigen Partner Hund verunmöglichen würde.

 

   Alle Anzeichen deuten daraufhin, dass gewisse Kreise daran arbeiten zunächst die Haltung großer Hunde in den Städten bis zur Unmöglichkeit zu erschweren. Ist dieses Vorhaben erfolgreich umgesetzt wird man nicht lange warten müssen, bis auch der letzte Dackel an einem umzäunten Großstadtbaum zum letzten Mal sein Beinchen hebt. Ein beliebtes Vorgehensschema unserer Politik bei der Umsetzung einschneidender Maßnahmen: Probiere zunächst an einer Minderheit, was Du später erfolgreich auf die Masse übertragen und an ihr praktizieren willst. Zuerst waren es die vermeintlich gefährlichen Hunde, die man dazu nutzte eine entsprechende Stimmung in der Bevölkerung zu erzeugen, nun sind es die großen und zwangsläufig…


  

Nicht nur das Tier, sondern auch die Menschen, die aufgrund der vielen positiven Aspekte ihr Herz an einen Hund verloren haben, die überwiegend verantwortungsbewussten Hundefreunde, leiden unter dieser zunehmend negativen Stimmung, die zeitweise schon einer gesellschaftlichen Ächtung gleicht.

   Unser Wunsch ist es, mit Ihnen gemeinsam dieser unschönen Entwicklung entgegen zu wirken und unseren Mitmenschen den Hund wieder als sozialen, positiven Faktor in unserer Gesellschaft bewusst zu machen.

   Wenn es auch Ihr Wunsch ist, dass dem Tierschutz in Sachen Hund die ihm angemessene Bedeutung zukommt,

   wenn es auch Ihr Wunsch ist, dass tendenziöse - das gesellschaftliche Klima vergiftende Hetzartikel durch angemessen sachliche Berichte ersetzt werden,

   wenn es auch Ihr Wunsch ist, dass unpraktikable Hunderegelungen mit Placeboeffekt, die zudem tierschutzrechtlich und gesellschaftspolitisch völlig verfehlt sind, durch fachlich korrekte und wirkungsvolle Regelungen ersetzt werden,

   wenn es auch Ihr Wunsch ist, dass sich verantwortungsbewusste Menschen auch in weiterer Zukunft noch an einem der schönsten Hobbys – dem Hund – erfreuen dürfen,

   dann helfen Sie uns doch durch Ihre Mitgliedschaft und/oder Aktivität dabei, diese Ziele rasch zu realisieren.

   U
nseren Mitgliedern stehen wir zudem mit Rat und Tat rund um das Thema Hund zur Seite. Hierzu gehört inbesondere auch eine für Mitglieder kostenlose anwaltliche Rechtsberatung jährlich und die ermäßigte Teilnahme an von uns organisierten Seminaren zu Erziehung, Haltung, Ernährung etc..


Ihr Team von Hund und Halter e.V.


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